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Freitag, den 18. Mai 201205:32 Uhr

Author Archives: Peter Schreiber

Eine ganz besondere Spende

Freuen sich: Die Kleinkindbetreuung des KSB und Jost

Freuen sich: Die Kleinkindbetreuung des KSB und Jost

Vor wenigen Tagen ging die NDR Aktion „Hand in Hand“ zu Ende. Dort wurde viel Geld für alle norddeutschen Kinderschutzverbände gesammelt und Dank der vielen Spender können die verschiedenen Ortsvereine ihre wichtige Arbeit auch in Zukunft weiterführen.

Was aber das Wort „Spenden“, also etwas von sich geben, wirklich bedeutet, hat nun der sechsjährige Jost gezeigt. Der erfuhr nämlich im Radio von den Angeboten des Oldenburger Kinderschutzbundes und entschied spontan, dass er auch spenden möchte, um Kindern, denen es nicht so gut geht, etwas abzugeben. Sofort besorgte er eine große Kiste und ging kritisch durch das heimische Kinderzimmer. „Spiel ich damit wirklich noch?“ fragte er sich oft. Und in vielen Fällen war ein „Nein“ die Antwort. Manchmal auch ein „Vielleicht, aber andere Kinder haben da sicher auch Spaß dran.“ So kam schnell eine bunte Kiste mit Spielen, Bilderbüchern, Schokolade vom Nikolausteller und einigen ausrangierten Kleidungsstücken zusammen, die Jost nun der Leiterin der Kleinkindbetreuung des Kinderschutzbundes, Diana Schmidt, überreichte. Diese nahm die Spende stellvertretend für alle Fachbereiche des Kinderschutzbundes gerne entgegen. „Es ist für uns toll, so ein Engagement zu sehen“ freut sich Schmidt. “Die vielen Spielsachen kommen den unterschiedlichen Gruppen, zum Beispiel dem Angebot für Scheidungskinder, zugute. Aber auch in der Kleinkindbetreuung freuen wir uns über Bilderbücher und Holzspielzeug.“

Kinder und Mitarbeiter bedanken sich ganz herzlich für die liebe Spende.

Hort lädt zum Markttag

 

Seit Tagen weht ein leckerer Duft nach eingekochtem Apfel durch die Räume der Wallschule. In jeder Ecke, an jedem Tisch, in jedem Raum kann man Kinder beobachten, die Äpfel schälen, einkochen, abfüllen. Kinder, die Gläser schmücken, Dekorationen basteln. So entstand viel Apfelkompott, Apfelgelee, Apfelsaft aber auch toller Tischschmuck wie zum Beispiel stimmungsvolle Teelichter. Denn am Freitag, den 04.11.2011 lädt der Hort an der Wallschule des Kindetagesstätten – und Beratungsverbandes (KIB) zum großen Markttag. Dann wird in der Zeit von 15 bis 17 Uhr bei gutem Wetter auf dem Spielplatz der Schule und bei schlechtem Wetter in der Wallschule (Georgstr. 1) alles verkauft, was Kinder und Erzieher bis dahin zusammen hergestellt haben.

„Uns war es wichtig, mit den Kindern zusammen verschiedene Verarbeitungstechniken kennen zu lernen. So konnten die Kinder zum Beispiel Apfelsaft mit einer Apfelpresse herstellen und erfahren, wie früher so etwas gemacht wurde. Sie lernen, dass der Saft nicht fertig aus dem Supermarkt, sondern vom Baum kommt und verschiedene Verarbeitungsschritte durchlaufen muss, um zum Saft zu werden.“ berichtet  Leiterin Anne Siepe.

Die Kinder hoffen nun natürlich auf viele Besucher und Käufer denn das Geld kommt dem Hort zugute.

Monstermäßige Einstimmung auf die Kibum

Das Licht im PFL – Saal ist gedämpft, die vielen Sitzreihen liegen im Dunkeln und nur die Bühne ist schwach erleuchtet. Es herrscht eine aufgeregte, aber trotzdem stille Atmosphäre. Irgendetwas wird  hier gleich passieren. Über 100 Kinder der Wallschule rutschen unruhig auf ihren Stühlen hin und her, schauen zu der großen Doppeltür. „Jetzt kommt er gleich“ murmelt Patrick  (sieben Jahre) gebannt, mehr zu sich selbst als zu seinem Nachbarn, der auch nicht die Augen von der Tür wenden kann. Und dann geht sie langsam auf und man kann fast hören, wie die Luft gleichzeitig hundertmal angehalten wird. Herein schiebt sich ein riesiges, plüschiges, gelbäugiges, hörnerbesetztes Monster! Und jetzt hält es die Kinder nicht mehr auf ihren Stühlen. Der Grüffelo ist da! Schwerfällig sucht er sich seinen Weg durch die Massen der Kinder Richtung Bühne, auf der er von seiner Schöpferin, Julia Donaldson nebst Ehemann, sowie dem Zeichner der Grüffelo Bücher, Axel Scheffler, erwartet wird.  Tosender Applaus. Der Grüffelo ist das große Erfolgsmonster unter den Kinderbüchern: Neben dem Bilderbuch, nebst passenden Plüschtieren und Ablegern wie „Das Grüffelokind“ hat es sogar schon einen Film gegeben.

Ebenfalls mit dabei: Hörbuch-Sprecherin Ilona Schulz, die während der einstündigen Veranstaltung die Texte vorliest. Mehr noch; sie ruft, flüstert, schreit, lebt die Texte. Und von denen hatten Autorin und Sprecherin einige im Gepäck. Neben dem Grüffelo wurden unter anderem die Geschichten von „Zogg in der Drachenschule“ mit den Kindern zusammen nachgespielt.

Illustrator Axel Scheffler zeigte, wie der Grüffelo entsteht und gab Einblick in sein künstlerisches Schaffen. „Ist ja eigentlich ganz einfach zu malen“ kommentierte Patrick fachmännisch „müssen ja nur zwei Hörner oben drauf!“.

Zusammen mit dem Grüffelo sangen die Kinder den „Grüffelo – Song“, und schnell wurde klar: Das Monster hat auch in Oldenburg glühende Freunde gefunden. Die Kinder wollen es gar nicht mehr von der Bühne lassen, wollen das Lied noch einmal singen.

Organisiert wurde das Event von Regine Peters, die ebenfalls die Oldenburger Kibum plant. „Uns geht es darum, die Kinder schon ganz früh für Literatur zu begeistern“ so Peters. Und begeistert waren alle Schüler. Am Ende gab es dann für jeden ein Autogramm, von Autorin Julia Donaldson, vom Zeichner Axel Scheffler und natürlich auch vom Grüffelo. „Hoffentlich kommt der bald wieder!“ sagt Patrick zum Abschied und hält Stolz seine gesammelten Autogramme unter dem Arm.

So wirft eine spannende Kibum ihre Schatten voraus; vom 5. bis zum 15. November wird unter dem Motto „KIBUM ist fantastisch!“ fantastische Kinder- und Jugendliteratur in den Mittelpunkt gestellt werden. Und darauf freuen sich nicht nur die Schüler der Wallschule!

 

Saumäßige Überraschung im Kinderschutzbund

Lassen das Schwein leben (v.Li.): Geschäftsführerin Ruth Attenbrunner, Mareike Knust, Nadine Bunjes und Patricia Jörg

Lassen das Schwein leben (v.Li.): Geschäftsführerin Ruth Attenbrunner, Mareike Knust, Nadine Bunjes und Patricia Jörg

Überrascht von Schülerinnen der Oldenburger Fachschule Sozialpädagogik der BBS 3 wurde nun Ruth Attenbrunner, Geschäftsführerin des Kinderschutzbundes Oldenburg. Die angehenden Erzieherinnen hatten vor einiger Zeit den Kinderschutzbund besucht um die Angebote und Aufgaben des Vereins kennen zu lernen. Diese Informationen sollten dann in einem Referat den Mitschülern präsentiert werden. Erwähnt wurde dann unter anderem auch, dass der Kinderschutzbund seine vielfältigen Angebote nahezu ausschließlich über Spenden und Bußgelder finanziert. „Da hatten wir dann die Idee, spontan für den Verein zu sammeln“, berichtet Patricia Jörg, eine der Schülerinnen. „Alle haben gespendet, Schülerinnen und Schüler, aber auch Lehrer und Verwandte.“

Ergebnis der Spontansammlung: 50 Euro, die nun der niedrigschwelligen Beratung des Kinderschutzbundes zugute kommen. „Jeder Cent hilft helfen“, sagt Ruth Attenbrunner. „Wir freuen uns sehr über dieses Engagement und danken allen Spendern sehr für ihre Unterstützung.“

Ebenfalls für große Begeisterung sorgte das selber kreierte Sparschwein, das die Schülerinnen für die Sammlung gebastelt haben. Das wurde selbstverständlich nicht mit dem Hammer „geschlachtet“ sondern hat nun einen Ehrenplatz im Beratungszimmer des Kinderschutzbundes.

Kinderschutzbund Oldenburg bietet neuen Kurs für Eltern an

Neu im Kinderschutzbund Oldenburg: der Kurs „Sarke Eltern – Starke Kinder®“ für Eltern von Kindern bis zu  drei Jahren beginnt am Donnerstag dem 01.09. 2011 um 20:00 Uhr  in den Räumen des Kinderschutzbundes in der Lindenstr. 39.

Kursleiterin Nicole Rohlfs: „ Der in der Region einmalige Kurs ist speziell für Eltern von Kleinstkindern erarbeitet worden und bietet ihnen Unterstützung, Rat und Hilfestellung.“ So seien die Themen speziell für diese Altersstufe relevant; „Was mache ich, wenn mein Kind nicht einschlafen kann?“, Was kann ich machen, wenn es sehr oft weint?“ sind nur einige der Fragen, die zusammen mit den Eltern bearbeitet werden. Jedes der 10 Treffen steht dabei unter einem Motto; zum Beispiel „Achte auf die positiven Seiten Deines Kindes!“.

„Eltern sollen neben den Bedürfnissen ihres Kindes auch ihre eigenen nicht aus den Augen verlieren. Gemeinsam werden Möglichkeiten erarbeitet, wie auch Eltern Zeit für sich finden können – denn nur so können sie stark und fit für die Herausforderungen sein, die ein Kind besonders in den ersten Lebensjahren an seine Umgebung stellt“, so Rohlfs.

Die Kosten für den Elternkurs betragen 55 € pP, 80 € für Elternpaare.

Anmeldungen sind unter der Nummer 0441 / 8 45 90 ab sofort möglich.

 

„Wenn es gut läuft kommen sie nicht wieder!“ – die Beratung des Kinderschutzbundes Oldenburg im Fokus

In der Beratung: Ruth Attebrunner

In der Beratung: Ruth Attebrunner

Es gibt Zeiten im Leben von Eltern und Kindern, die für beide belastend sind. Situationen, die alleine schwer oder vielleicht sogar gar nicht bewältigt werden können. Das kann immer dann passieren, wenn Eltern sich überfordert fühlen, wenn sie nicht mehr weiter wissen. Wie soll ich mit meinem ständig schreienden Kleinkind umgehen? Ich glaube meine Tochter nimmt Drogen, was soll ich tun? Warum ist mein Sohn immer so aggressiv? Dies können Fragen sein, die Eltern beschäftigen. Hauptthema für Ratsuchende sind immer wieder Erziehungsunsicherheiten, oft geht es aber auch um Themen wie Gewalt, Aggression, Sexualität und Vernachlässigung.

Aber auch Kinder erleben schwierige Phasen. Ob Schulprobleme, Zoff zu Hause oder mit den Freunden: Kinder und Jugendliche haben mit ihren Sorgen beim Kinderschutzbund eine Anlaufstelle.

Der Kinderschutzbund Oldenburg hat den Bedarf an niedrigschwelliger und zeitnaher Beratung erkannt. Wer die Nummer von Familientherapeutin und Diplom – Sozialwissenschaftlerin Ruth Attenbrunner wählt, bekommt in der Regel innerhalb der nächsten zwei Wochen einen Termin für ein kostenloses Beratungsgespräch – im Gegensatz zu den oft monatelangen Wartelisten anderer Therapeuten und Einrichtungen.

Und diese Beratung wird intensiv genutzt. Genutzt von Eltern, die Hilfe bei der Erziehung ihrer Kinder brauchen. So können Krisensituationen entschärft werden. „Denn Überforderung kann auch in Gewalt gegen Kinder umschlagen“, berichtet Attenbrunner. „Eltern die nicht mehr weiter wissen, brauchen oft kurzfristig Hilfe und Rat. Wenn ich merke, dass eine Begleitung über mehrere Monate sinnvoll ist, vermittele ich die Ratsuchenden natürlich an Stellen weiter, die dafür die entsprechenden Kapazitäten haben“ erklärt Attenbrunner.  Der Kinderschutzbund sei oftmals eine erste Anlaufstelle, von der aus dann weitere Hilfsangebote koordiniert werden können.

So wird niemand mit seinen Problemen allein gelassen. Im Gegenteil: Erwachsene  aber auch Kinder und Jugendliche erfahren im persönlichen Umgang mit der sensiblen Familientherapeutin, dass sie ernst genommen werden.

Der Ablauf ähnelt sich bei den Beratungen dabei sehr. Nach dem, meist telefonischen, Erstkontakt bei dem das Problem kurz geschildert wird, kann ein gemeinsamer erster Beratungstermin vereinbart werden. Bei diesem Gespräch wird dann auch Art und Umfang der weiteren Beratung zusammen geplant. Auffällig sei, dass vermehrt auch Väter die Beratung in der Lindenstraße 39 aufsuchen: „Männer haben zusehends mehr mit der Erziehung ihrer Kinder zu tun. Daher haben sie viele Fragen, wollen alles richtig machen“, erklärt Attenbrunner dies.

Oftmals erfährt sie, dass ihre Hilfe ankommt. Eltern melden sich und berichten von Erfolgen nach der Beratung, Kinder bedanken sich dann auch gerne mal mit einem selbst gemalten Bild. Aber Grundsätzlich läuft es dann gut „wenn sie nicht wiederkommen.“ sagt Attenbrunner. Denn dies sei oft ein Zeichen dafür, dass die Betroffenen auf einem guten Wege sind, ihre Probleme zu bewältigen.

Diese Hilfe des Kinderschutzbundes Oldenburg ist kostenlos, da sie ausschließlich durch Spenden finanziert wird. Spender die diese Beratungsarbeit unterstützen wollen, sind immer sehr willkommen.

 

Ein Termin für ein Beratungsgespräch kann jederzeit unter  0441 / 8 45 90 vereinbart werden.

 

Eine ganze Straße ist aktiv für den Kinderschutz

Große Freude gab es nun beim Oldenburger Kinderschutzbund. Bereits Ende Mai sammelten im Rahmen eines Flohmarktes in der Eschstraße engagierte Bürger für eine gute Sache. Der Erlös des Kaffe und Kuchenverkaufes in Höhe von 355 kam nun dem Kinderschutzbund zugute.

„Toll!“, freut sich Nicole Rohlfs, Leiterin der Kleinkindbtreeung. „Mit diesem Geld kann neues Spielmaterial für die Kinder angeschafft werden.“ So werden Motorikbausteine aus Schaumstoff gekauft, die das Gleichgewicht und Körpergefühl  der Kinder schulen werden.

„Der Kinderschutzbund, der sich fast ausschließlich aus Spenden finanziert ist immer wieder sehr dankbar für eine solche Unterstützung.“, so Rohlfs weiter.

Der Kinderschutzbund bedankt sich bei allen Spendern und Beteiligten für diese große Unterstützung.

Nicole Rohlfs mit den Kindern der Eschstraße

Nicole Rohlfs mit den Kindern der Eschstraße

Aus mehrfachem Anlass: Feierstunde im Kinderschutzbund

von links: Dr. Sabina Schierholt, Kristin Wedemann und Peter Schreiber

 

Grund zur Freude hatte nun der Oldenburger Kinderschutzbund, und das gleich aus mehreren Gründen: So wurde das 10 jährige Jubiläum in eigenen Räumen gefeiert. Zwar arbeitet der Kinderschutzbund seit 1975 in Oldenburg, konnte aber erst durch Hilfe der NWZ – Weihnachtsaktion, die eine Anschubfinanzierung ermöglichte, eigene Räumlichkeiten, die ausreichend Platz boten, anmieten.

Damit einhergehend feierten Ingrid Goertz, die jüngst zur Oldenburgerin des Jahres gekürt wurde, 10 jähriges Jubiläum ihrer Vorstandsarbeit sowie Heike Krämer 10 jährige Mitarbeit im Kinderschutzbund.

Grund zur Freude hatten dann auch noch vier Mitarbeiter, die erfolgreich ihre Ausbildungen beendeten. So durfte Frau Dr. Sabina Schierholt, Kristin Wedemann und Peter Schreiber zur Erzieherausbildung sowie Hatice Kekec (nicht auf dem Photo) zur Sozialassistentenausbildung gratuliert werden.

All dies wurde in kleinem Rahmen bei einem gemütlichen Frühstück im Kinderschutzbund gefeiert. „Wir freuen uns sehr, dass wir unsere Angebote hier in Oldenburg vor Ort erfolgreich seit so langer Zeit anbieten können und hoffen auf viele weitere gute Jahre“, sagte Ingrid Goertz, erste Vorsitzende. Dabei war das keinesfalls immer selbstverständlich in der Vereinsgeschichte. „Ein paar Male standen wir auch kurz vor dem finanziellen Ende“, blickt Goertz zurück, „aber es haben sich immer wieder Menschen gefunden, die unsere Arbeit für den Kinderschutz durch Spenden unterstützen.“ Der Verein, der sich ausschließlich über Spenden, Mitgliedsbeiträge und Bußgelder finanziert ist daher auf kontinuierliche Unterstützung angewiesen, um seine wichtigen Angebote auch in Zukunft fortführen zu können.

Bild von links: Dr. Sabina Schierholt, Kristin Wedemann und Peter Schreiber

 

 

 

Alles neu, macht der Sommer: Oldenburger Kinderschutzbund erstrahlt in neuem Glanz

Freuen sich: Ruth Attenbrunner und Angela Hespen

Fast sechs Monate Planung fanden in dieser Woche ihren Abschluss in der neu gestalteten Fensterfassade des Oldenburger Kinderschutzbundes. Solange hat es nämlich gedauert, bis vom ersten Entwurf zum fertig gestaltetet Fenster alles unter Dach und Fach war.

„Ohne das ehrenamtliche Engagement der Grafikagentur Angela Hespen aus Oldenburg wäre dies nicht möglich gewesen!“ freut sich Geschäftsführerin Ruth Attenbrunner.

Die Agentur hat in langer Arbeit zusammen mit dem Kinderschutzbund die Gestaltung geplant und designt. Für Inhaberin Angela Hespenwar dabei die besondere Herausforderung, ein Motiv mit hohem Wiedererkennungswert zu schaffen. So wurde die Idee, das Logo des Kinderschutzbundes mit den wichtigen Inhaltender Kinderrechte zu verbinden eindrucksvoll umgesetzt.

Die vorher kaum auffallende Fensterfront des Kinderschutzbundes in der Lindenstraße 39 ist nun ein echter „Hingucker“ geworden und schon von Weitem sticht das gelbe Männchen – Symbol des Vereins – ins Auge. Dies wäre ohne viel ehrenamtliches Engagement nicht möglich gewesen, so war neben der GrafikdesignagenturHespen auch die ausführende Firma Arcus Werbung aus Rastede bereit, einen preislichen Nachlass für den guten Zweck einzuräumen.

„Es ist für uns wichtig, gesehen und wahrgenommen zu werden. Wir haben oft die Rückmeldung bekommen, von außen nicht gut erkennbar zu sein“ ergänzt Attenbrunner. „Gute Angebote allein reichen nicht aus – sie müssen auch bekannt sein. Dafür muss man gesehen werden.“

Dank designagentur-ol.de und Arcus Werbung ist dies nun möglich.

Singen, springen, Spaß haben: Großes Spiel – und Sportfest in der Wallschule

Abschlussveranstaltung

An diesem Mittwoch ist kein normaler Schultag in der Grundschule Wallschule in der Georgstraße. Alle Klassenräume sind offen, die Kinder warten, sind gespannt und aufgeregte Stimmen dringen über die Flure.

Dann um kurz nach 8 heißt es: „Alle auf den Spielplatz!“ Über 100 Kinder drängen nach draußen. Die Sonne scheint, kein Wölkchen am Himmel, der perfekte Tag für ein Sportfest.

Überall auf dem großen Außengelände sind Stationen aufgebaut, an denen die Kinder ihr Geschick, ihr Teamwork, ihre Ausdauer beweisen können. Vom Hockey bis zum Minitennis, vom Trampolinspringen bis zur Hüpfburg; das Angebot ist riesig.

Möglich gemacht hat das Sportlehrerin Laura Wilken, unterstützt von fleißigen Müttern und Vätern sowie Lehrkräften der Schule und Mitarbeitern des KIB – Hortes an der Wallschule.

Ein großes Buffet mit vielen gesunden Snacks (und der ein oder anderen süßen Leckerei) sorgt für den Energienachschub, denn die Schüler geben auf dem Fest alles; bis dann mittags gegen 12 Uhr die große Abschlussveranstaltung, geleitet von Lehrerin Wilken, stattfindet, sind über 10 Stationen gemeistert und das meiste des Buffets verputzt.

Fazit einer gelungenen Veranstaltung: „Das machen wir nächstes Jahr wieder!“

Die Kinder freuen sich schon heute darauf!

 

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