Wächst die Wut der Bürgerinnen und Bürger?
Liebe Interessierte!
Immer öfter bekommen heute die Bürgerinnen und Bürger von den Politikern zu den unterschiedlichsten Forderungen zu hören: “Dazu benötigen wir erst einmal eine Gegenfinanzierung!”Ob es sich um Verbesserungen bzw. Nachbesserungen im Gesundheitswesen, bei den Renten oder auch zur Schulpolitik oder ähnliches handelt.
Viele Menschen müssen sich aufgrund dieser Tatsache schon mit der Hilfe von Tafeln, Suppenküchen, so genannten Mehrwerthäusern und Bekleidungskammern über Wasser halten, auch in Oldenburg.
Ganz anders sieht das dann aber anscheinend aus, wenn Wirtschaft und Banken um Hilfe rufen.
Und aus diesem Grund habe ich das Folgende an die deutsche Bundeskanzlerin geschrieben und möchte auf diesem Wege die Leserinnen und Leser dieser Zeitung bitten doch an der dazu gehörigen Abstimmung teilzunehmen!
Hier der Link: http://www.direktzurkanzlerin.de/
Bundeskanzlerin
Dr. Angela Merkel
Wächst die Wut der Bürgerinnen und Bürger?
Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin!
Egal, um welche Probleme es bei Finanzierungen geht, sei es um die Forderungen nach Erhöhungen des Kindergeldes, Lohnerhöhungen des Öffentlichen Dienstes oder auch die Forderungen nach Erhöhungen von Hartz IV oder sonstiges, fast immer hört der Bürger von den Politikern der Großen Koalition als Erstes die Frage nach der Gegenfinanzierung.
Anders scheint es allerdings zu laufen, wenn der IWF um Hilfe ruft, zum Beispiel aufgrund der Hypotheken-Krise in den USA. In diesem Moment werden dann auf einmal von der EZB ruck zuck mal ganz schnell 240 Milliarden Euro überwiesen. Dieses konnte man vor wenigen Monaten in den Medien hören und auch in der Presse lesen.
Nur die Frage zu einer notwendigen Gegenfinanzierung habe ich in diesem Zusammenhang von keinem Politiker der Großen Koalition gehört. Auch nicht zu den Bürgschaften, die unser Staat derzeit schon wieder den Finanzunternehmen gewähren will bzw. gewährt.
Wieso werden hierzu von den Politikern so großzügige Unterschiede gemacht und muss nicht hierdurch dem so genannten „Kleinen Mann von der Straße“ der Eindruck geschehen, seine finanziellen Probleme würden niemanden aus der Großen Koalition wirklich ernsthaft interessieren und wird nicht durch solch ein Verhalten der Soziale Frieden in Deutschland gefährdet und muss hierdurch nicht einfach die Wut der Bürgerinnen und Bürger immer größer werden?
Mit freundlichsten Grüßen
Hans-Dieter Wege, Gegner asozialer Politik
Hier noch einmal der Link zum Abstimmen: http://www.direktzurkanzlerin.de/
Aktualisiert am 4. Oktober 2008




[Ø 3,90]






@Suppenkasper,
wenn es Ihnen Freude bereitet, wieder einmal eine von einem Mitarbeiter im Bundeskanzleramt eine aus Textbausteinen zusammengesetzte Einheitsantwort zu erhalten, werde ich dieser nicht im Wege stehen und dabei helfen, Ihren Beitrag etwas weiter nach oben zu pushen.
Allerdings ziehe ich eine vor fünf Jahren gehaltene Rede eines ehemaligen Bundestagsabgeordneten vor, deren zentrale Aussage heute mindestens genau so aktuell ist wie damals. Sie lautet: Erst kommen die anderen, dann wir.
Den vollständigen Text der Rede finden Sie, wie sollte es auch anders sein, bei Heise:
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/15/15981/1.html
Pobatschnig K.
@Pobatschnig Karl!
Der angegebene Artikel ist ja nun wirklich schon ganz schön alt. Und das dort zitierte Beispiel Kaplan und Florida Rolf wurde ja wohl schon lange genug ausgeschlachtet. Nur vom Finanziellen her gesehen lässt sich das ja auch wohl absolut nicht mit den Zahlungen, verursacht durch eine angebliche Finanzkrise vergleichen.
Es müsste doch eigentlich den Personen in USA geholfen werden, denen durch falsche Beratungen usw. die Häuser und Grundstücke abgenommen wurden und von denen manche jetzt auf den Rücksitzen ihrer Autos oder sogar im Freien nächtigen.
Aber diese ganzen Menschen sind ihre”Werte” los, müssen trotzdem für ihre verbleibenden Schulden aufkommen und die Kreditinstitute verkaufen Häuser und Grundstücke weitere Male und werden zusätzlich noch mit 700 Milliarden unterstützt.
Müssen vielleicht alle Menschen auf der Erde für diese Gegenfinanzierung gerade stehen?
In meinen Augen ist das Casinopolitik in ihrer höchsten Vollendung. Aber vielleicht läutet ja gerade so eine Politik das Ende des Kapitalismus ein?
Ich halte das durchaus für vorstellbar und insbesondere für wünschenswert!
@Hans-Dieter Wege,
ob das Ende des Kapitalismus wünschenswert ist, möchte ich solange dahingestellt sein lassen, wie eine bessere Alternative auf sich warten läßt. Ein Sozialismus à la DDR kann dies ja wohl nicht sein. Der Kapitalismus – ich persönliche ziehe den Begriff soziale Marktwirtschaft, wie er einst von Ludwig Erhardt definiert wurde, vor – ist per se nicht schlecht. Er braucht aber feste Rahmenbedingungen und Regeln, und es ist die Aufgabe des Staates, für die Einhaltung dieser Regeln zu sorgen und sie auch durchzusetzen. Wenn Firmen wie z.B. Nokia Subventionen kassieren und ihre Werke sogleich wieder zumachen oder Bankhäuser das Geld ihrer Kunden verzocken, so ist das ein Mißbrauch des Systems und kann nicht dem Kapitalismus in die Schuhe geschoben werden. Eine soziale Marktwirtschaft muß durch die jeweilige Regierung reguliert werden, wobei das Interesse des eigenen Staates im Vordergrund zu stehen hat. Hierbei hat sowohl die Regierung Schröder wie auch die Regierung Merkel total versagt. Globalisierung findet nicht zwangsläufig statt, sondern ist von gewissen Kreisen gewollt und kann auch wieder rückgängig gemacht werden. Für mich persönlich gilt: soziale Marktwirtschaft ja, “Casinopolitik” nein.
Pobatschnig K.
@Pobatschnig Karl! Sie schrieben:Er braucht aber feste Rahmenbedingungen und Regeln, und es ist die Aufgabe des Staates…..
Für solche im Film gezeigte Regelungen zu sorgen, wie man sie in dem Film mit dem unten aufgeführten Link sehen kann???
Der Film ist allerdings l nichts für Menschen mit schwachen Nerven und einem gesunden Demokratieverständnis und Gerechtigkeitsgefühl!
http://www.youtube.com/watch?v=yY7CszbcA5Y
@Hans-Dieter Wege,
was wollen Sie mit dem Hinweis auf den Videoclip sagen? Daß solche Vorkommnisse dem Kapitalismus systemimmanent sind? Kein Zweifel. Nur dem Kapitalismus? Mit Sicherheit nicht. Sie wollen doch wohl nicht im Ernst behaupten, die Organe im real existierenden Sozialismus wären weniger zimperlich mit widerspenstigen Bürgern verfahren. Oder wie sieht z.B. die Konfliktschlichtung in dem von Ihnen angestrebten Gesellschaftssystem aus? Kommt es erst garnicht da zu, weil es u. a. jedem Haushalt freigestellt ist, sich aus der kommunalen Abwasserentsorgung auszuklinken und sein privates Klärwerk zu betreiben?
Oder ist es Solidarität mit der Frau Groger? Ich kann mich zum Für und Wider dezentraler Kläranlagen nicht äußern, da mir hierzu jegliche Sachkenntnis fehlt und genau so wenig steht es mir zu, die Intensität der polizeilichen Zwangsmaßnahmen zu kritisieren. Ich sehe nur eine Frau, die als Bürgermeisterin und Lehrerin einerseits die Vorteile ihres Amtes und des ÖD für sich in Anspruch nimmt, andererseits aber mit der heute nicht unüblichen Chuzpe für sich eine Extrawurst gebraten haben will.
Um zum eigentlichen Thema zurück zu kommen: die Wut der Bürgerinnen und Bürger wächst und das ist auch gut so. Was mich aber auch wütend macht sind hier die wiederholten Versuch einiger Kommentatoren, die Rolle der Gewerkschaften bei der Einführung der Hartz-Gesetze nicht nur herunterzuspielen, sondern diese auch noch als Speerspitze im Kampf gegen die staatlich verordnete Armut großer Teile des Volkes umzudeuten. Es waren die Gewerkschafter Gerhard Schröder und Peter Hartz, die an führender Position bei der Einführung dieser Maßnahmen mitgewirkt und ihnen auch Gesicht und Stimme gegeben haben. Aber nicht nur die. Es ist ja noch nicht mal vier Jahre her, als Gerhard Schröder sich als Bundeskanzler von den Gewerkschaften verabschiedete und mit einem Schutzhelm auf dem Kopf und Tränen in den Augen ins Mikrofon rief: “Ich bin einer von Euch”. Der darauf folgende frenetische Beifall der versammelten Gewerkschaftsfunktionäre sprach Bände. Beim Kampf gegen Hartz IV sollten also die Gewerkschaften zumindest rhetorisch den Ball flach halten.
Pobatschnig K.
@ Pobatschnig Karl! Frau Groger wollte sich ja n i c h t aus einem bestehenden System ausklinken, sondern weiterhin ihren Klärteich nutzen, den sie bereits Jahre vorher geschaffen hatte. Diese Klärteiche wurden Jahre vorher mit Umweltschutzpreisen gewürdigt, weil sie einwandfrei funktionieren und alle Auflagen erfüllten.
Mir ist nicht bekannt, ob Sie schon einmal Berichte gesehen haben, über die überdimensionierten Kläranlagen die in Ostdeutschland mit Mitteln der Steruerzahler gebaut wurden?
Ob man Frau Grogers Haus wohl auch an die Kanalisation angeschlossen hätte, wenn es fernab einer Siedlung gestanden hätte?
Ich finde der Fairnißhalber darf man diese kleinen aber feinen Unterschiede auf gar keinen Fall ins Gegenteil verklären!
Und gerade der Begriff Freiheit wird doch in unserem System angeblich so GROSS geschrieben.
Kein Geld für Spekulanten
Immer mehr Initiativen geben eigene Regional-Währungen heraus
Sie heißen “Sterntaler”, “Berliner”, “Regio” oder “Bürgerblüte” und sind das Gegenteil von dem um die Welt wirbelnden Geld der Finanzspekulanten: Die [extern] Regio-Währungen, die in ganz Deutschland von verschiedenen Initiativen ausgegeben werden und nur regional gelten. Mehr als 50 solcher Bürgerwährungen werden mittlerweile bundesweit gezählt, von Berchtesgaden bis nach Kiel und von Stuttgart bis nach Berlin. Und ein derartiges Geld sollte bereits einmal – in der Weltwirtschaftskrise von 1929 – die Rettung vor dem Finanzkollaps bringen.
Hier weiterlesen:
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/28/28887/1.html
Die Wut bei den Bürger? Tendenz steigend. Der real existierende Kapitalismus zeigt sich jetzt mit voller Breitseite. Steuergelder müssen jetzt dafür herhalten, was Spekulanten in den Sand gesetzt haben. Obendrein bekommen diejenigen wieder WG. “guter” Leistungen Ruhegehälter, die die Karre festgefahren haben.
Anderseits, weil angeblich kein Geld vorhanden ist, erhöht man die Mehrwertsteuer und im gleichen Atemzuge lobt man eine Rentenerhöhung. Der Soli Beitrag wird aufrecht erhalten, obwohl einige Städte und Gemeinden dies bemängeln.
Die Kinderarmut ist eingehend bekannt und gehandelt wird kaum. Die verantwortlichen Politiker werden erst tätig, wenn es den real existierende Kapitalismus an den Kragen geht, wie es jetzt der Fall ist.
Vergleiche zu der einstigen sozialen Marktwirtschaft von Ludwig Ehrhard hinken wohl. Im Gegenteil, wenn der Kapitalismus den Karren festgefahren hat, dann rufen sie selbst nach Verstaatlichung von Banken.
Was das letztlich mit Kläranlagen zu tun hat, das ist mir ein wenig weit hergeholt
@ Gedankenlos ? Sie schrieben: “Was das letztlich mit Kläranlagen zu tun hat, das ist mir ein wenig weit hergeholt.”**
Dieser Videoclip sollte ausschließlich den Einwand des Pobatschnig Karl, es müsse aber feste Rahmenbedingungen und Regeln durch den Staat geben, verdeutlichen. Dieser Einwand ist ja auch insoweit richtig, wenn dadurch die demokratischen Prinzipien und die Rechtstaatlichkeit gewährt bleiben.
Aber leider bin ich inzwischen der Meinung, dass aus unserer Rechtsstaatlichkeit immer mehr eine Rechtsunsicherheit wird. Und diesen Eindruck bekommen anscheinend immer mehr Menschen in diesem Land.
Casinopolitik und wettende “Wirtschaftsexperten” sollten in meinen Augen in einem Rechtsstaat verboten werden!
@Hans-Dieter Wege,
um zum eigentlichen Thema zurückzukommen, möchte ich die geneigten Leserinnen und Leser noch auf einen Beitrag aus der Netzeitung vom 8. d. M. hinweisen:
http://tinyurl.com/43nt37
Pobatschnig K.
@ Pobatschnig Karl ! Es gibt viel zu tun und zu verändern in unserem Land und überhaupt auf der Erde. Das wird doch aus dem Artikel der Netzzeitung eindeutig klar.
Nationale Alleingänge und internationales Profitstreben werden niemanden weiterbringen und das Weltklima wird man damit auch nicht verbessern.
Auch Rebellionen oder Revolutionen dürften da eher schädlich sein. Es muss bei den Menschen ein Umdenken erfolgen und das muss nun einmal bei jedem Einzelnen im Kopf erfolgen!
Ansonsten kann man doch für die Erde nur noch schwarz sehen! Zumindest glaube ich das!
Wen sollen die Amerikaner wählen?
Den, der alle Kriege sofort beendet!
Clinton hat eine Affäre angefangen, als er Präsident war, dafür wird er heute noch verteufelt!
Bush hat Kriege angefangen, das hat ihm bis heute noch keiner verübelt!
Was ist gut und was ist böse?
In einem Krieg sterben Kinder!
Wer das rechtfertigt, ist ein Schurke!
@Hans-Dieter Wege,
>Es gibt viel zu tun und zu verändern in unserem Land und…
Zustimmung. Was allerdings die “Nationalen Alleingänge” betrifft, muß ich Ihnen widersprechen. Wenn Ihnen noch nicht genug ist, was dieser Moloch Brüssel produziert, ist Ihnen nicht mehr zu helfen. Der Sinn vieler dort erlassener Gesetze erschließt sich mir nicht und einige machen mir sogar Angst. Wollen Sie noch eine weitere internationale Institution, die noch mehr Gesetze und Verordnungen produziert? Noch mehr in Ihr Leben eingreift? Dazu zähle ich auch das ganze Gedöns um das Weltklima. Und zum Nulltarif gibt es das auch nicht. Ich bin weder Nationalist noch Antieuropäer, aber was z. Zt. abläuft, wird für mich immer unerträglicher. Vorgesehen war einmal ein Europa der Vaterländer und daraus geworden ist ein Monster eines zentralistischen Superstaates.
Ob es für eine Veränderung dieser Verhältnisse einer Rebellion oder gar Revolution bedarf, halte ich für nachrangig. Es wird einfach auseinander brechen, was nicht zusammen gehört und nie zusammen gehört hat.
Pobatschnig K.
das kapitalistische und patriarchale system gehört abgeschafft – aber subito! – und sonst geht gaaaaaaaarnix!!!!!!!!!!
“Es muss bei den Menschen ein Umdenken erfolgen und das muss nun einmal bei jedem Einzelnen im Kopf erfolgen!”
Richtig und gut. Aber bleiben wir doch beim Thema. Momentan zur Rettung des Spekulantentums haut man raus, als wenn es nichts koste. Dazu will man weitere 10 Milliarden in die Bildung pumpen. Woher jetzt der plötzliche Reichtum?
Fakt ist, das die Kinderarmut weiterhin besteht, das Rentner/innen weiterhin der Gürtel ein Loch enger schnallen und bei den Arbeitslosen sieht es auch nicht berauschend aus. Ferner trägt die Gesundheitsreform auch dazu bei, das wir noch mehr zur Kasse gebeten werden.
Irgendwann droht bei den jetzigen Ausgaben die nächste Steuererhöhung und Hoffnung besteht, das nach der nächsten Wahl sich so einige umschauen müssen, dann gehen die Diäten flöten.
„Das Problem des deutschen Michels, der deutschen Micheline ist ja nicht, dass sie die politischen und sonstigen Mißstände im Lande nicht wahrnehmen würden; sondern ihre gruppenorientierte Anhaftung und sozioideologische Besserwisserei; deren Überwindung sie teils aus Bequemlichkeit, Unfähigkeit und innewohnender Schwäche, nicht in der Lage oder Willens sind; und somit vermag die allgegenwärtig praktizierte alleinige Schuldzuweisung des Übels auf andere, das eigene schlechte Gewissen und Unvermögen prima zu beruhigen, oder zu eliminieren; nach dem Motto, „… die anderen sind in der Mehrheit, ich bin nur eine/r , … was kann ich schon dagegen machen?!“, obgleich deutscher Michel und deutsche Micheline die Mehrheit bilden/darstellen.“
*
Tony König
Ich grüße:
Alle Onkel und Tanten,
insbesondere die Versager
bei den Börsenspekulanten
Ich grüße auch:
Die Kopfnicker,
die angepassten JA-Sager,
die Manager und Aktionäre,
kurzum – ich grüße alle,
deren Politik wir ertragen müssen.
Guten Morgen
@Pobatschnig Karl! Sie äußern sich schon sehr widersprüchlich. Einerseits berufen Sie sich auf feste Regeln, ein anderes Mal kritisieren sie diese.
Nur das wirkliche Problem wollen Sie anscheinend nicht wahr haben!
@ Gedanklos ? Es scheint wie immer zu sein, der Staat holt sich das Geld von allen Steuerzahlern.
Müßten nicht eigentlich die jenigen, die über richtig viel Geld verfügen endlich mal einen angemessenen Beitrag leisten?
Mit der Staatshilfe zur Finanzkrise steigt die Staatsverschuldung im Prinzip von 19.000 Euro auf 26.000
Euro. Vom Säugling bis zum Greis.
Für jeden US-Amerikaner beläuft sich die Staatsverschuldung schon auf 169.000 US-Dollar.
Bis wann werden wir wohl gleichziehen?
Oder ist das etwa unmöglich???
Liebe Redaktion,
Ihr habt/hattet scheinbar technische Probleme; denn wir haben wohl den 14.10.08 nur im Moment ist es lt. Funkuhr 10:54, aber im Kom.17) sind wir schon bei 15:55 und meinen Beitrag 16) hatte ich noch gar nicht gesendet, da diese Version noch unvollständig war. Ich stell`das nun gleich nochmal richtig rein.
Beste Grüße,
Tony König
.. nur auf einen Satz!
*
„Das Problem des deutschen Michels, der deutschen Micheline ist ja nicht, dass sie die politischen und sonstigen Mißstände im Lande nicht wahrnehmen würden; sondern ihre gruppenorientierte Anhaftung, sozioideologische Besserwisserei und begrenzte Lern-/Aufnahmebereitschaft; deren Überwindung sie teils aus Bequemlichkeit, Unfähigkeit oder innerer Schwäche, nicht in der Lage oder willens sind; und somit vermag die allgegenwärtige Übertragung der alleinigen Schuld auf andere, ebenso wie das Wiederkäuen von Ohnmachtsfloskeln – das eigene schlechte Gewissen und Unvermögen prima zu beruhigen, oder zu eliminieren; nach dem Motto, „… die anderen sind in der Mehrheit, ich bin nur eine/r , … was kann ich schon dagegen machen?!“, obgleich deutscher Michel und deutsche Micheline die Mehrheit bilden/darstellen.“
*
Tony König
@Suppenkasper,
>Sie äußern sich schon sehr widersprüchlich. Einerseits berufen …
Das liegt sicher an unseren unterschiedlichen politischen Ansichten. (hehe)
Pobatschnig K.
@Tony König
Es muss bei der Uhrzeit der Bürgerzeitung wohl daran liegen, das die Bürgerzeitung der Zeit ein weninig voraus ist !!!
ich hoffe,der bevölkerung platzt eendlich mal der kragen angesichts dieser kapitalistischen und imperialistisc hen kacke weltweit! die wut auf die straße tragen heißt zum beispiel,sich am samstag,8.11. aufzumachen nach gorleben zur bundesweiten demo gegen atomenergie und (leider am selben tag)nach berlin zur bundesweiten demo gegen hartz IV und agenda 2010!
Der Bevölkerung platzt nicht der Kragen. Die Bevölkerung ist eine Hammelherde, die dank zumeist minderer Bildung mittlerweile beliebig lenkbar und von jedem noch so verlogenen Deppen zu beschei*en ist – und keiner, wirklich keiner, protestiert oder langt mal hin. Blah…!
Mit herzlichen Grüßen an das Bundesschauspielhaus in Berlin, z.H. der Indentantin Frau Merkel und KollegInnen.
*
Allzu straff gespannt,
zerspringt der Bogen.
Schiller
*
Ich denke, Schiller war ein kluger Mann.
wenn es nicht eeeeeendlich leute gibt,die mit protest und widerstand anfangen,statt sich darauf zurückzuziehen,daß mit der “meute”(zu der sie ja schließlich selber auch gehören!!!),sowieso nix anzufangen sei,wird auch nix passieren! also,raus auf die straße,ob am 8.11. in gorleben und berlin oder wann anders an einem andren ort – es lohnt sich und macht spaß mit gleichgesinnten zusammen zu sein!!!
@linke radikale,
raffen Sie es nicht oder wollen Sie es nicht raffen? Den meisten Empfängern von Hartz IV, Grundsicherung und was es da sonst noch an staatlichen Gemeinheiten gibt geht es einen gewissen Körperteil runter, ob der Atomstrom hier erzeugt oder aus Frankreich importiert wird.
In einem allerdings haben Sie recht: es macht Spaß mit “gleichgesinnten” zusammen zu sein, aber Sie und Ihre Brüder und Schwestern im Geiste gehören nicht dazu.
Pobatschnig K.
@Pobatschnig Karl!
Ich bin von Hartz IV betroffen! Aber mir ist es ganz bestimmt nicht egal, ob ATOMSTROM oder umweltfreundliche Energien eingesetzt bzw. verkauft werden.
Schon ASSE verdeutlicht doch, dass die ATOMTECHNOLOGIE nicht beherrschbar ist.
Wie viele Warnungen nach Harrisburg, Tschernobyl und jetzt aus ASSE muss es denn noch geben, bevor die Menschen endlich aufwachen?
Den großen Knall in Deutschland???
für die sofortige abschaltung aller atomkraftwerke weltweit! danke,hans-dieter,für Deinen kommentar! und weil ich nicht nur so denke,sondern auch gegen atomstrom kämpfe,fahre ich am samstag,8.11. zur bundesweiten demo anläßlich des castortransportes in gorleben. welche/wer mitwill,sollte sich bei der g r ü n e n partei inoldenburg melden!
ALSO, ob nun ATOM oder andere soziale Missstände, da sollte man sich doch einmal fragen, was Protest eigentlich bei unseren Herren / Damen Politiker so bewirkt. Ich kann mich sehr gut daran erinnern, wie aus einer Montagsdemo in heraus, Hartz IV betroffene Bürger, eine Ratssitzung besetzten. Der damalige OB (Dietmar Schütz) ließ es sogar zu, das ein Sprecher die Betroffenheit darlegen konnte. Die Ratsfrauen und Herren hörten geduldig zu und waren erstaunt darüber, das der DGB dabei auch vertreten war und der Offene Kanal berichtete eingehend darüber. Was hat das bewegt ? Eigentlich fast gar nichts.
Im Gegenteil – heute wurde ich darüber informiert, das man in diesen Stadtrat darüber beraten will, ob die ALSO wg. Ihrer Beratungstätigkeit überhaupt noch Zuschüsse von der Stadt Oldenburg erhalten soll oder nicht. ALSO – Fakt ist doch, das von der Erwerbs- und Arbeitslosigkeit betroffene Menschen förmlich nach jeder Art Beratung suchen, weil von Seiten der ARGE ungenügend beraten wird.
An dieser Stelle ein dickes fettes DANKESCHÖN an alle ALSO ehrenamtlich tätigen Personen, denn ohne ALSO währen so einige in der sozialem Hängematte.
Jetzt schon förmlich die Kürzung der Mittel ankündigen, das grenzt schon an GESCHMAKLOSIGKEIT.
Es ist an der Zeit, das Montagsdemos ihre Fortsetzung finden !!!
@Hans-Dieter Wege,
es wird Sie sicher nicht überraschen wenn ich Ihnen sage, daß ich von AKWs bzw. deren Sicherheit genau so wenig Ahnung habe wie von dezentralen Kläranlagen zur Abwasserentsorgung. Deswegen führe ich diesbezügliche Diskussionen auch nicht auf hohem fachlichen Niveau sondern einfach nur ideologisch wie die meisten hier. Um nicht mißverstanden zu werden: ich stehe nicht im Sold der Atomindustrie und bin auch kein glühender Befürworter der Kernenergie. Ich meine einfach nur, daß heute Atomenergie zu einem vernünftigen Energiemix dazugehört und auch in Deutschland dazu gehören sollte.
So frage ich mich z. B., ob 64 Mio. Franzosen und 50 Mio. Engländer so verblödet sind, daß sie die Gefahren der Kernenergie nicht erkennen. Hinzu kommt da noch, daß gerade England eine signifikant höhere Bevölkerungsdichte hat als Deutschland. Natürlich gibt es diesen Ländern ebenfalls Anti-AKW-Bewegungen. Diese agieren aber nicht mit der gleichen Hysterie, wie sie hier schon seit Jahrzehnten üblich ist.
Auch maße ich mir kein Urteil darüber an, ob Technik im allgemeinen und Atomenergie im besonderen überhaupt beherrschbar ist. Täte ich das stünden mir jedes Mal vor dem Einstieg in einen IC die Bilder von Eschede vor Augen.
> … bevor die Menschen endlich aufwachen?
Den großen Knall in Deutschland???
Der sieht möglicherweise anders aus als viele es sich vorstellen (können): http://tinyurl.com/67c8e6
Pobatschnig K.
und atomkraft ist immer noch nicht beHERRschbar! po….karl:um Ihren beitrag mal zu konkretisieren: Sie haben keine ahnung vom thema atomenergie und offenbar auch keine lust,mindestens in dem punkt etwas dazu zu lernen! naja,so weiß ich doch wenigstens,woran ich mit Ihnen bin!
In der Huntezeitung lese ich :
” Nicht enthalten im Haushaltsplan ist ein Zuschuss für die ALSO. „Wir haben Probleme damit, eine Einrichtung zu unterstützen, die gegen die Stadt in Form der ARGE arbeitet. Die Politik soll darüber entscheiden“, erklärt Dr. Gerd Schwandner. ”
Und hier setzt man sich in aller Gemütsruhe mit den Atomstrom auseinander. Ist Euch das egal, was hier in unserer Stadt so abläuft?
“Geschmacklos ? – 20. Oktober 2008 um 22:15 Uhr
In der Huntezeitung lese ich :
” Nicht enthalten im Haushaltsplan ist ein Zuschuss für die ALSO. „Wir haben Probleme damit, eine Einrichtung zu unterstützen, die gegen die Stadt in Form der ARGE arbeitet. Die Politik soll darüber entscheiden“, erklärt Dr. Gerd Schwandner. ”
Und hier setzt man sich in aller Gemütsruhe mit den Atomstrom auseinander. Ist Euch das egal, was hier in unserer Stadt so abläuft?”
_
Wenn das der Radikalisierung dient, ist es gut. Vielleicht lernt die dumpfe Masse ja doch noch sich zu wehren.
Fernsehpreis abgelehnt! Muss man auch die Nachrichtensendungen der öffentlich rechtlichen Sender ablehnen?
Gestern Nacht in den Heute-Nachrichten:
“18.000 weniger Studenten durch die Studiengebühren,
Kinder aus b i l d u n g s f e r n e n Familien studieren nicht.”
Also, diese 18.000 Kinder/Jugendliche dürften ja alle über das Abitur verfügen.
Da muss man sich wirklich einmal die Frage stellen, welchen Sinn solche Nachrichten noch machen?
meine güte,wir sind doch alle garnicht so beschränkt,wie “geschmacklos?” denkt! jedenfalls ich nicht! ich kann gegen atomstrom kämpfen u n d mich mit dem beschäftigen,was in oldenburg sonst n o c h so los ist!und in oldenburg gibts ja auch einen atomstromlieferer!
Zur Abwechslung möchte ich mal wieder etwas rechtes Öl ins linke Feuer schütten (hehe): “Offensichtlich kann nationale Politik doch etwas tun, um zu verhindern, dass es zu einer strukturellen Zunahme von Einkommensungleichheiten kommt”
Der vollständige Text findet sich unter http://tinyurl.com/5ut69u
Pobatschnig K.
Nach dem etwas unbeholfenen Artikel, den Pobatschnig Karl hier anbot, mal ein qualifiziertes Angebot aus der ebenfalls konservativen FAZ:
http://www.faz.net/s/Rub594835B672714A1DB1A121534F010EE1/Doc~E8B18D12BE38E46C187CEC457E753A9DE~ATpl~Ecommon~Scontent.html
Wenn die Börsenkurse fallen,
regt sich Kummer fast bei allen,
aber manche blühen auf:
Ihr Rezept heißt Leerverkauf.
Keck verhökern diese Knaben
Dinge, die sie gar nicht haben,
treten selbst den Absturz los,
den sie brauchen – echt famos!
Leichter noch bei solchen Taten
tun sie sich mit Derivaten:
Wenn Papier den Wert frisiert,
wird die Wirkung potenziert.
Wenn in Folge Banken krachen,
haben Sparer nichts zu lachen,
und die Hypothek aufs Haus
heißt, Bewohner müssen raus.
Trifft’s hingegen große Banken,
kommt die ganze Welt ins Wanken -
auch die Spekulantenbrut
zittert jetzt um Hab und Gut!
Soll man das System gefährden?
Da muss eingeschritten werden:
Der Gewinn, der bleibt privat,
die Verluste kauft der Staat.
Dazu braucht der Staat Kredite,
und das bringt erneut Profite,
hat man doch in jenem Land
die Regierung in der Hand.
Für die Zechen dieser Frechen
hat der Kleine Mann zu blechen
und – das ist das Feine ja -
nicht nur in Amerika!
Und wenn Kurse wieder steigen,
fängt von vorne an der Reigen -
ist halt Umverteilung pur,
stets in eine Richtung nur.
Aber sollten sich die Massen
das mal nimmer bieten lassen,
ist der Ausweg längst bedacht:
Dann wird bisschen Krieg gemacht.
frei nach Kurt Tucholsky
@Dr. Mabuse,
>Nach dem etwas unbeholfenen Artikel, den Pobatschnig Karl hier …
ich bin eben nur ein schlicht gestricktes Gemüt. (hehe) Für die intelligenteren Beiträge sind hier die Diplom-MarxistInnen zuständig.
Zur Sache: den ganzen FAZ-Beitrag zu kommentieren würde den Rahmen der BZ sprengen. Daher habe ich mir nur diesen einen Satz herausgepickt: “… niemand könne in seinem Leben mehrere Milliarden Euro auf verfassungsgemäße Weise erwerben.” Ob sie es glauben oder nicht, mit diesen Gedanken habe ich mich auch schon mal beschäftigt. Ich habe mich oft gefragt, hätte ich nicht auch eine Garage mieten können, mich dort hingesetzt, ein Betriebssystem namens PC-DOS geschrieben und wäre damit zum reichsten Mann der Welt avanciert? Bill Gates hat dies nun mal geschafft, ich aber nicht. Die Welt dreht sich trotzdem weiter. Auch für mich.
Ähnliches gilt ja wohl hier in Deutschland für die Aldi-Brüder: eine simple Geschäftsidee zur rechten Zeit hat sie reich gemacht. Ob hier nun Artikel 14 Satz 2 GG in diesem oder ähnlich gelagerten Fällen sinngemäß zur Anwendung kommt, können Sie möglicherweise besser beurteilen als ich.
Pobatschnig K.
Artikel 14 Satz 2 GG
“1Eigentum verpflichtet. 2Sein Gebrauch soll zugleich dem Wohle der Allgemeinheit dienen.”
Ob das Privatvermögen der Albrecht-Brüder der Allgemeinheit dient oder nicht, kann ich nicht beurteilen. Dazu müßte ich wissen, WIE dies Vermögen angelegt ist und arbeitet.
Verständlicherweise werden die Herren Albrecht mir das im Detail nicht mitteilen.
@ Pobatschnig Karl
Gewinn und Vermögen, da braucht man keine besondere Erkenntnis, wird erzielt, wenn Arbeit/Leistung erfolg und den Arbeitnehmern Lohnbestandteile vorenthalten wird. Ob bei ALDIE oder sonst wo. Da gebraucht man auch nicht Diplom-MarxistInnen zu sein.
@Geschmacklos ?,
… Lohnbestandteile vorenthalten wird.
in was für einer Welt leben Sie eigentlich? Ich schließe mit einem Arbeitgeber einen Vertrag ab in dem steht, wieviel er mir zahlt und was ich dafür zu leisten habe. Und wenn mir das nicht paßt, muß ich mir halt was anderes suchen. Daß unter dem Strich für ihn dabei was übrigbleibt erwarte ich nicht nur, sondern setze es sogar voraus, denn ansonsten würde er mich bestimmt nicht einstellen.
Ich hatte häufig Gelegenheit, meine Konditionen mit denen von Arbeitskollegen aus dem real existierenden Sozialismus zu vergleichen. Obwohl denen keine “Lohnbestandteile vorenthalten” wurden, hätte ich einen Teufel getan und mit einem von ihnen getauscht.
Pobatschnig K.
@Pobatschnig Karl! Sie müssen wohl schon ein paar Tage länger im Ruhestand sein. Denn heute könnten Sie das nicht mehr so einfach machen. Die Arge und die Arbeitgeber würden Ihnen sagen für wie viel Geld sie in der Stunde oder im Monat zu arbeiten hätten und Ihnen würde nichts anders übrig bleiben als anzunehmen. Ansonsten würden Sie eine Sperrfrist riskieren und somit behält eigentlich nur noch derjenige seine persönliche Freiheit, der genügend Geldmittel besitzt, um sich eben genau diese Freiheit auch leisten zu können, unabhängig von Argen und Arbeitnehmern.
Einen real existierenden freiheitlich demokratischen internationalen Sozialismus muss man übrigens nicht verteufeln, aber beim real existierenden Kapitalismus bin ich mir da überhaupt nicht mehr sicher.
Eine Menge Sparer in Deutschland bestimmt auch nicht!
@Suppenkasper,
>Sie müssen wohl schon ein paar Tage länger im Ruhestand sein.
Eher ein paar Tage weniger. Allerdings habe ich einen großen Teil meines Berufslebens mit Zeitarbeitsverträgen verbracht.
>… nicht mehr so einfach machen.
Ich habe nirgends geschrieben, daß das einfach ist.
>Einen real existierenden freiheitlich demokratischen internationalen Sozialismus muss man
>übrigens nicht verteufeln …
1. Verteufele ich ihn nicht, wüßte aber vorher gerne, was mich(!) da erwartet.
2. Halte ich ihn für eine nicht realisierbare Utopie.
Pobatschnig K.
@Pobatschnig Karl
Hier eine Weisheit aus der Schweitz:
Wo kämen wir hin
wenn alle sagten
wo kämen wir hin
und niemand ginge
um einmal zu schauen
wohin man käme
wenn man ginge
die erwerbstätigen frauen und männer in der damaligen DDR hätten mit Ihnen ,”po…karl”,auch nicht getauscht,weil ihre arbeitsplätze im gegensatz zu denen in der BRD nämlich sicher waren! es gab keine erwerbslosigkeit in der DDR! und sehn Sie sich doch mal an,wie es den erwerbsfähigen frauen und männern heutzutage in der ehemaligen DDR geht – die meisten haben keinen job m e h r oder müssen zu miesesten bedingungen auf montage oder in zeitarbeitsverträgen schuften – aber dafür haben sie alle “freiheiten” des brd-kapitalismus!! ansonsten schließe ich mich obigem gedicht vorbehaltslos an!
@engagierter erwerbsloser,
ob die erwerbstätigen Männer und Frauen in der damaligen DDR mit mir getauscht hätten, kann ich nicht beurteilen. Ich meine mich jedoch zu erinnern, daß die DDR-Oberen extra eine Mauer errichten ließen, damit sich nicht allzu viele ihrer Erwerbstätigen in Richtung BRD absetzen konnten. Selbstverständlich gab es auch Umzüge in umgekehrter Richtung. Als Beispiel möchte ich hier nur die Übersiedlung des Pastors Horst Kasner aus Hamburg nennen. Ebenfalls meine ich mich an eine Fersehsendung von 1989 erinneren zu können, in der ein Plakat geschwenkt wurde auf dem stand: Wenn die DM nicht zu uns kommt, dann kommen wir zu ihr. Auch nicht zu vergessen: die Bilder aus der deutschen Botschaft in Budapest.
Ich will mich hier nicht darüber streiten, ob es sich bei diesen Ausreisewilligen nur um eine Minderheit gehandelt hat. Fakt ist einfach nur: die ehemalige DDR war pleite. Deren Wohlstandssozialismus haben andere bezahlt, u. a. auch die damalige BRD.
Weiterhin bestreite ich nicht, daß bei der Wiedervereinigung m. E. wirtschaftlich alles schief gelaufen ist, was nur schieflaufen konnte. Altkanzler Kohl mag man zu gute halten, daß er guten Willens war, aber es gab nun mal keinen Präzedenzfall in Sachen Vereinigung zweier Länder. Vielleicht werden die beiden Koreas ja aus unseren Fehlern lernen und es besser machen.
Um zum Schluß zu kommen: auch ich habe unter miesen Bedingungen mit Zeitarbeitsverträgen auf Montage gearbeitet und mußte dabei manche Kröte schlucken. Trotzdem ziehe ich die “Freiheiten des BRD-Kapitalismus” einem Sozialismus nach Art der ehemaligen DDR vor.
Dem Gedicht von #46 kann ich mich allerdings weder vorbehaltlos noch überhaupt anschließen. Ich bin nun mal Fischkopp (hehe) und kein Schweizer.
Pobatschnig K.
Realitäten
Wie schafft man es, um in kürzester Zeit vom Trabbi auf Ferrari umzusatteln? Schon mal auf der Trabrennbahn in Bad Doberan über den Parkplatz gebummelt oder die Nobelkarossen in Heiligendamm bei Kempinski (bekannt durch G8 Gipfel) betrachtet? Welch ein Lohn wird in den “neuen” Bundesländern für die Arbeit bezahlt? Warum erholen sich die Menschen am freien Steinstrand ohne Toiletten und Badeaufsicht in ca 3km Entfernung von Heiligendamm? Die Anzahl der Yachten in den Häfen nimmt auch zu.
Es ist nicht der Neid – nur wie schafft man das alles?
sich allzulange mit “po…karl” zu beschäftigen,hieße zuviel lebenszeit auf ihn zu verschwenden!aber ich glaube,die frauen und männer in der ehemaligen DDR haben gerne auf ihn verzichtet! die mit den großen autos in der ehemaligen DDR sind vorallem westler(und ein paar westlerinnen),die nun die chefs vieler DDR-frauen und -männer sind,leider!! die villen gabs wohl in heiligendamm schon vor der annektion der DDR durch die brd-regierung,aber der sozialismus in der DDR war ja auch noch nicht endgültig fertig entwickelt!!! außerdem wärs doch klasse,wenn wir alle in solchen villen leben könnten!!! luxus für alle – das wäre dann auch wieder sozialismus!!!!
Mit Naivität auf die Naivität eines anderen zu reagieren, erwerbslose kommunistin, ist auch nicht grade das ´Gelbe vom Ei´!
“der sozialismus in der DDR war ja auch noch nicht endgültig fertig entwickelt!!! ”
Glaubst du diesen Quatsch wirklich???
Zuerst mal ein aufrichtiges Dankeschön an die Moderatoren der BZ, daß ich hier als Angehöriger der dumpfen Masse meine naive Sicht der Dinge unzensiert verbreiten kann, zumal diese ja in der Regel mit rechtem Gedankengut verbrämt ist. Natürlich trage auch ich an der in diesem thread beschriebenen Misere eine Mitschuld und fühle mich auch entsprechend schuldig. Schließlich habe ich im Jahre 2005 bewußt CDU gewählt in der Hoffnung, daß die Ausverkaufspolitik des Duos Schröder/Fischer wenn schon nicht umgekehrt dann doch gestoppt oder zumindest verlangsamt würde. Angela Merkel war zwar in meinen Augen nicht die Idealvorstellung einer Spitzenkandidatin, aber ich dachte mir, was Margaret Thatcher kann, kann Angela Merkel schon lange. Beide haben schließlich als Naturwissenschaftlerinnen den gleichen akademischen background. Merkel als Physikerin, Thatcher als Chemikerin. Nicht das ich Anhänger von Thatcherismus oder Raeganomics bin, schließlich möchte ich den Artikel unseres Grundgesetzes, in dem von einem demokratischen und sozialen Rechtsstaat die Rede ist, wieder mit Leben erfüllt sehen. Was ich aber erwartet habe wäre eine harte Haltung bei der Neuregelung der EU-Finanzen gewesen oder wie Margaret Thatcher es 1980 ausdrückte: “I want my money back.” Stattdessen wurde eine Aufstockung der Nettozahlungen von drei Milliarden Euro Otto Normalwähler als Kompromiß verkauft, welche durch die bisher höchste Steuererhöhung innerhalb einer Legislaturperiode finanziert werden mußte. Damit wurde nicht nur der Abstand zu den übrigen Nettozahlern weiter vergrößert, sondern auch noch die Holländer von Thron der höchsten Prokopfzahler gestoßen. Angela Merkel kann eben auch das am besten, was normalerweise eine Domäne der Linken ist: das Geld anderer Leute verteilen und sich dafür feiern lassen. Nur das in diesem Fall die Begünstigten nicht das eigene Volk sondern supranationale Organisationen, obskure NGOs und der Teufel weiß was sonst noch sind.
Übrigens habe ich auch im Ausland für ausländische Firmen gearbeitet. Nicht weil es mich mit Gewalt in die Ferne gezogen hätte oder weil es in Deutschland keine Arbeit gab, sondern weil dort nach unseren Verhältnissen klotzig verdient wurde. Vielleicht sagen dem einen oder anderen die Namen Grängesberg und Wallenius etwas. Ist aber nicht so wichtig. Eines Tages kam der örtliche Gewerkschaftssekretär, der auch meine Kollegen und mich als Mitglieder gekeilt hatte vorbei und erklärte lapidar: “Männer! War schön, daß ihr uns bei der Arbeit geholfen habt, aber jetzt brauchen wir die Jobs für unsere eigenen Leute.” Die Kündigungen hatte er gleich mitgebracht. Die hier schreibenden engagierten Erwerbslosen und KommunistInnen werden mir sicher unisono zustimmen wenn ich feststelle, daß solche Praktiken im heutigen Deutschland Gottseidank keinen Platz haben.
Pobatschnig K.
Pobatschnig Karl schrieb:
“Angela Merkel kann eben auch das am besten, was normalerweise eine Domäne der Linken ist: das Geld anderer Leute verteilen und sich dafür feiern lassen. Nur das in diesem Fall die Begünstigten nicht das eigene Volk sondern supranationale Organisationen, obskure NGOs und der Teufel weiß was sonst noch sind.”
Was anderes wäre von einer Funktionärin für (anti-westliche) Propaganda der FDJ und Ex-Stasi IM zu erwarten gewesen? Das Foto mit Robert Havemann existiert unabhängig davon, ob es hier in der(demokratischen?) BRD veröffentlicht werden darf oder nicht!
@Dr. Mabuse,
ich hätte sie selbst dann gewählt, wenn sie mit einer Kalaschnikow an der Staatsgrenze West Wache geschoben hätte. Schließlich trieben und treiben im bundesdeutschen Politestablishment wesentlich obskurere Personen ihr Unwesen.
Pobatschnig K.
Lieber Krieg als Frieden?
Die Amerikaner wollen wieder einen Präsidenten wählen, der Bomben explodieren lässt, wo kleine Kinder spielen!
“Schließlich trieben und treiben im bundesdeutschen Politestablishment wesentlich obskurere Personen ihr Unwesen.
Pobatschnig K.”
Wer sollte das wohl sein? Sie schreiben dummes Zeug!
Hallo,
ist ja eine interessante Auseinandersetzung und sie geht so schön um Wut.
Auch ist sie so schön Moralisch.
Wut ist es das der Neoliberalismus braucht und Moral, das ist es was seine Herrschft sichert.
Geschichtlich durch die Weber schon gezeigt.
Ich denke das es mal wichtig währe herauszuarbeiten wie es zu dem ganzen gekommen ist und ob es das Unevrmögen oder böse Absicht von Menschen ist oder ob es Sysetemimmanent ist.
Die Rührseligen Hinweise auf die Marktwirtschaft der Westler oder das verträumte zurücksehnen nach dem Staatskapitalismus der Ostler, beides wird unweigerlich im selben Katzenjammer landen.
Hilfreich währe da sicher eine Schulung zu Marx und Erhardt, aber das könnte Arbeit sein und lieb gewordene Ansichten müssten fahrengelassen werden.
Gut, das letzte war ein wenig polemisch
Gruß Peter
Lieber Krieg als Frieden?
Die Amerikaner wollen wieder einen Präsidenten wählen, der Bomben explodieren lässt, wo kleine Kinder spielen!
Kommt auf den Krieg an.
Bin zwar schon 60 aber will trotdem nicht in die Luft gesprengt werden.
Übrigens, wir sollte nicht auf die Amerikaner zeigen und gleichzeitig der drittgrößte Waffenexporteur der4 Welt sein. Da könnte wir eventuell was ändern, bei den Amis nicht.
Gruß Peter
zu “po…..karl” fällt mir nur noch ein,daß er das papier nicht wert ist,auf dem er schreibt und wenn er mir dieses “kompliment” zurückgibt,nehm ich das freudestrahlend an, denn “wenn Dich der feind (und als solchen kann ich ihn nach seinen vielen antikommunistischen mails nur noch betrachten)nicht lobt,kann das nur richtig sein”(frei nach mir!). ich kann mir glücklichwerweise ein solidarischeres system ohne ausbeutung,unterdrückung und gewalt der HERRschenden kapitalist-inn-en und patriarchen vorstellen und teile davon waren tatsächlich in der DDR vorhanden: jede/r hatte einen arbeitsplatz,eine bezahlbare wohnung,genug zu essen und trinken und eine kostenlose gesundheitsversorgung für alle! der kapitalistisch westen hat sehr viel dafür getan,daß die realexistierten sozialistischen staaten kaputt gingen! zu usa-präsidenten: es wird zur zeit k e i n e n präsidenten geben,der die von der us-regierung angezettelten kriege beenden wird! das wird auch obama nicht tun!! die USA ist ein kapitalistisches,imperialistisches land und sie wird es erst dann nicht mehr sein,wenn die amerikaner/innen dieses system stürzen und beginnen,ein sozialistisches aufzubauen!!
@ überzeugte kommunistin
…Teile waren davon in der DDR vorhanden??? Da gebe ich Ihnen recht, aber wo ist die DDR heute? Richtig nicht mehr vorhanden… Genau diese Punkte, die Sie oben angeführt haben, führten u. a. dazu, dass die DDR heute nicht mehr existiert…! Ja jeder hatte das Recht auf Arbeit, und deswegen fiel der Konkurrenzgedanke bei vielen Bürgern weg, niemand strengte sich mehr an und auch die schulische Bildung nahm niemand mehr ernst…denn egal was war, der Staat musste den Bürgerinnen und Bürgern einen Job verschaffen… Das Ende vom Lied findet man heute in den Geschichtsbüchern… Ich frage mich ernsthaft wie man so eine Meinung vertreten kann, obwohl es doch allgemein bekannt ist, dass das System nicht funktioniert hat!
Ps.: Ich sage nicht, dass Ihre kompletten Ansichten und Einstellungen falsch sind, nur die oben genannten ergeben keinen Sinn.
das ist ja nun wirklich blödes geschwätz,daß sich in der DDR keine/r mehr für was verantwortlich gefühlt hätte! und daß menschen genug zu essen und trinken,eine bezahlbare wohnung,jede/r eine kostenlose krankenversicherung und einen garantierten arbeitsplatz bekommen,ohne sich anstrengen zu müssen,ist doch eigentlich was positives,oder?! der westen hat den östlichen ländern vorgegtaukelt,daß mensch jeden tag eine banane haben muß und mindestens einmal im jahr nach mallorca fliegen! jetzt haben die bürger/innen der ehemaligen DDR theoretisch diese möglichkeiten der täglichen banane und des mindestens einmal im jahr nach mallorca fliegens,können sich aber zum großteil weniger als vorher leisten,weil sie keinen job mehr haben oer einen befristeten oder nur ne hakbe stelle……..gucken Sie sich ruhig mal an,wieviel bürger/innen der ehemaligen DDR diese zurückhaben wollen!
natürlich muß es A N T I – antikommunistin heißen! jedenfalls ist die von “mercy” mir nicht als solidarische kritik erkennbar,sondern vom bürgerlichen,antikommunistischen denken geprägt! so kommt sie bei mir an und wenn ich Sie falsch verstanden haben sollte,müssen Sie sich klarer ausdrücken!!
der zweite versuch,meine inhaltliche kritik an “mercy” loszuwerden: es ist einfach dummes geschwätz,daß sich in der ehemaligen DDR niemand mehr für etwas verantwortlich fühlte und alles auf den staat ábschob! und ist es nicht positiv,daß alle bürger/innen eine bezahlbare wohnung,zu essen und trinken und eine kostenlose krankenversicherung hatten,ohne sich anstrengen zu müssen? vom westen wurde suggeriert,mensch müsse jeden tag eine banane haben und mindestens einmal im jahr nach mallorca fliegen!!! nun gibt es diese (theoretische!) möglichkeit für die bürger/innen der ehemaligen DDR,aber viele (die meisten!)können sich das nicht leisten,weil sie nach der annektion der DDR ihren job verloren,entweder wochenlang ohne unterbrechung auf montage sind,nur eine halbe stelle haben oder einen mini-job…………… fragen Sie mal die bevölkerung der ehemaligen DDR und Sie werden erstaunt sein,wieviele davon heutzutage die DDR wiederhaben wollen!!!!
zu 58) Hallo Peter ,
hier ein “Vater unser” von der Musikgruppe “Ihre Kinder”,
http://www.ihrekinder.com/media/ihre_kinder_-_vater_unser-56ks.mp3
*
mit Gruß,
Tony König
http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/25/0,3672,7398361,00.html
Vor Gewinneinbruch: Millionen-Prämie für Postbank-Manager
Ein Jahresgehalt als Bonus – Vorerst keine Auszahlung
Millionen-Prämie für Top-Manager bei der Postbank: Wie ein Sprecher bestätigte, gewährte das Institut dem Vorstand noch im September dicke Sonderzahlungen. Vor wenigen Tagen überraschte die Postbank mit 450 Millionen Euro Verlust.
In dem Sie andere so angreifen wie Sie es tun, erreichen Sie nichts, und mit Ihrer Einstellung schon gar nicht! denn nur wer in der Lage ist die zwei Seiten der Medaille zu sehen und sich selbst auch Fehler einzugestehen, ist es überhaupt würdig Kritik zu äußern, niemand ist perfekt und eine politische Richtung schon gar nicht! In dem Sie auf nur ein Kommentar 3 MAL schreiben, in dem Sie nicht einmal richtig angegriffen worden sind, ich auch nochmal erwähnte, dass das alles nicht persönlich gegen Sie gerichtet ist, Sie hier aber trotzdem agieren wie eine Furie weiß glaub ich jeder was er von Ihnen zu halten hat! Es tut mir leid aber ich finde das Ganze einfach nur übertrieben. Noch trauriger ist es, dass Ihnen das eine noch nicht eimal 19-Jährige sagen muss, die sich mehr beherschen kann als Sie…
ich reagiere wütend auf antikommunismus,weil ich eine kommunistin bin und von daher natürlich persönlich angegriffen worden bin! ich habe kein problem damit,angegriffen zu werden,denn schleimscheißerei kann ich viel weniger leiden! natürlich gab es fehler in der ddr.aber es ist ein unterschied,ob die ddr von linken kritisiert wird oder von antikommunist-inn-en! und gegen antikommunismus werde ich die ddr immer verteidigen! und wenn sich in dieser gesellschaft des bundesdeutschen kapitalismus und patriarchats die menschen eeeendlich mal nicht mehr beH E R R schen würden und die angreifen,die sie so fertig machen,wären wir der revolution schon ein bißchen näher und das könnte ich nur begrüßen!! wenn Sie sich schon als 19-jährige beH E R R schen,wie kraftlos sind Sie dann erst,wenn Sie so alt sind wie ich????????? ich bin 52 und fühle mich blendend damit!!!
Gesundheit!
Der eigene Körper
belohnt alles -
verzeiht aber nichts!
Walter Micke
Wenn man diese sinnlosen Diskussionen hier liest…
Es ändert sich dadurch gar nichts!
Unsere Gesetze sind so aufgebläht, weil jeder zu seinem Recht kommen will.
Ich wäre wieder für den Despotismus. Da hat einer das Sagen und das wird gemacht. Basta!
Es heisst nicht umsonst: Viele Köche verderben den Brei.
Nur mal das Thema umwelfreundliche Energiegewinnung.
Da wird ein Projekt mit Windenergie in Gang gebracht und schon sind sie da, die Umweltschützer!
Verträgt sich das mit den Lebewesen in der Nordsee? – Ja! Hatte ein Projekt deutlich gezeigt. Es siedelten sich sogar wieder Meerestiere an den Fundamenten der Windräder an!
Das reichte aber nicht…
Es gab einige die sich an der Aussicht auf die Windräder störten und um Touristen bangten!
Mein Gott!!! Es kann doch auch Touristen bringen, die diesen riesigen Windpark sehen wollen.
Nur mal als Beispiel genommen.
Die Atomkraftwerke auf einen Schlag abzuschalten ist auch keine Lösung. Diese aber Schritt für Schritt abzubauen, wäre doch ein guter Ansatz.
Das mit der ALSO ist eine riesen Sauerei!
Man sollte sich dann gut überlegen wen man bei der nächsten Wahl die Stimmt gibt.
Doch das ist der nächste Punkt.
Es gibt keine wirkliche Demokratie in Deutschland, wie auch in der restlichen Welt.
Was einzig und allein unser Leben bestimmen wird, sind die Industrie-Bosse und Wirtschaftsmagnate.
Warum sind wohl soviele Politiker noch in Positionen in der Wirtschaft???
Aber das Nachdenken soll ja auch behindert werden!
Was meint ihr warum es soviele Sachen zum Ablenken für die Jugend gibt?? (MP3-Player, Videospiele, Modemagazine usw. usw. usw.)
Damit wir und der Nachwuchs sich keine Gedanken über die Zukunft machen sollen/brauchen.
Sobald wir, als nachdenkende Generation, ausgestorben sind ist der Weg frei für eine wirtschaftlich orientierte Gesellschaft. In dieser werden die Menschen so geschickt gesteuert und manipuliert, dass da für freiheitsdenkende und gerechtigkeitsliebende kein Platz mehr ist.
Alles ist und wird kontrolliert!
So kann man gezielt Störenfriede selektieren und mundtot machen.
Das wird unsere Zukunft sein.
Gut, dass ich dann schon tot bin.
Denn ich möchte mit Verlaub mein Rentenalter nicht erleben…
Zum Thema Tafeln möchte ich noch diesen Link posten:
http://tinyurl.com/mo5rvt
An die politisch unsichere Kantonisten ergeht die übliche Warnung: Extrem rechtes Gedankengut. Zur Information: Altermedia ist das Pendant zu Indymedia, nur eben mit umgekehrtem Vorzeichen.
Pobatschnig K.